phil-german
PEC-Lehrling
- Registriert
- 30.10.2022
- Themen
- 2
- Beiträge
- 9
- Reaktionen
- 146
- Punkte
- 19
- PE-Aktivität
- Einsteiger
Hi mein Name ist Phil,
und als Jugendlicher, zwischen 16 und 19 Jahren, war es mein größter Wunsch einfach nur der Norm zu entsprechen.
Ich damals: 1,80m groß, dunkelblonde Haare, ca. 70kg schwer und damit ehr muskulös als dünn. Meine Freunde, betont cool, brüsteten sich mit ihren weiblichen Eroberungen und den vielen Erfahrungen, die sie sammeln durften. Ich dagegen versuchte einfach nicht aufzufallen, während ich die Nähe zu Stephan suchte.
Stephan war ein guter Freund. Er hatte kurze schwarze Haare und war ehr klein und schmächtig gebaut. Sein Lachen war herzlich und seine schönen Hände etwas zu groß für seinen kleinen Körper. Ich mochte Ihn sehr.
Ich beschloss der Tatsache, dass ich einen Jungen attraktiv finde, nicht weiter Beachtung zu schenken und arbeitete weiter an meiner Männlichkeit. Ich beschloss eine Freundin zu finden.
Auf einer Sommerparty, im Pfarrgarten meines Dorfes, war ich dann erfolgreich. Claudia, die Ex eines Freundes, legte sich zu mir ins Zelt. Wir hatten sehr viel getrunken, die Stimmung war entspannt. Sie ergriff die Initiative und zog mich aus. Ich lag wie ein tiefergelegter Golf hammerhard und regungslos auf meiner Isomatte. Claudi setzte sich auf mich. Nach ca. 20min war sie wahrscheinlich gekommen und ich musste spontan das Zelt verlassen, um mich zu übergeben. Nicht weil ich es eklig fand, ganz im Gegenteil, aber es drehte sich einfach alles in meinem Kopf.
Wir haben dies Aktion nie wiederholt, doch in der Mädelsgruppe sprach es sich schnell herum, dass ich einen großen Schwanz hätte (18cm fand ich ehr durchschnittlich) und damit auch Durchhaltevermögen zeigen würde.
In den kommenden Monaten ergab sich immer wieder mal die Gelegenheit mit einem Mädel Erfahrungen zu sammeln. Immer nach dem gleichen Schema, ich lag unten bewegte mich kaum, überliehs ihr die Initiative und streichelte währenddessen vorsichtig Ihre Brüste. Ich brauchte lange, um zu kommen und dachte zum Schluss meist an die großen Hände von Stephan. Egal, ich war erfolgreich und glaubte irgendwann tatsächlich selbst ich wäre hetero.
Erschwerend kam bei meiner Selbstfindung hinzu, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass irgendetwas schöne dabei sein kann Analverkehr zu praktizieren.
Egal, bei meinen Freunden hatte ich das Ansehen erlangt wonach ich mich so gesehnt hatte. Geprahlt hatte ich mit meinen Erfahrungen nicht, es war mir ehr peinlich, doch es sprach sich herum. Nun war auch ich sexuell angeknippst wurden.
Die Zeit verging und ich nutzte die erstbeste Gelegenheit, um mein Dorf zu verlassen. Studium in einer fremden Stad. Die große Freiheit. Ich lernte Lars kennen. Er war sehr extrovertiert und wohnte in der WG eines Kommilitonen.
Altes Erfolgsschema: Party, Alkohol, später dann hart wie ein Brett auf dem Bett liegen und nicht bewegen. Lars zog mir mein Shirt aus, küsste meine Brust und öffnete langsam aber gekonnt meine Hose. Seine Küsse wanderten von meiner Brust behutsam über meinen Bauch Richtung Äquator. Ich fing an zu zittern. Als er mit seinen Lippen meinen Bauchnabel erreichte umfasste er mit seiner warmen Hand meinen Schwanz. In diesem Moment entlud sich meine jahrelange verdrängte Geilheit und ich schleuderte ihm meinen Samen unters Kinn. Die ganze Geschichte hat keine 3 Minuten gedauert.
Ich wusste jetzt was die Mädels damals an mir zu schätzen wussten. Wenn meine Freunde nur halb so erregt waren wie ich in diesem Moment, dann dürften die Mädels keine Gelegenheit bekommen haben auch Spaß zu empfinden.
Somit war es raus, ich bin schwul und Lars tat sein Übriges damit jeder es wusste. Ich habe es Ihm nicht übelgenommen, aber wir sind uns auch nie wieder so nahegekommen. Kurz darauf habe ich meinen heutigen Ehemann kennengelernt.
Übrigens, der Vorteil eines frisch geouteten jungen Mannes ist, dass all seine Freunde und Bekannten zu Ihm kommen, um mit ihm über ihre homosexuellen Erfahrungen, ihre geheimen Wünsche, extremen Vorlieben oder Abneigungen zu reden. Keine Ahnung warum, aber bei mir war es so.
Zum Beispiel:
Anne, ist hetero würde aber niemals einen Penis in den Mund nehmen. Sehr zum Missfallen Ihres Freundes. Beide haben mir unabhängig voneinander Ihre Geschichte erzählt. Ist das normal?
Ähnliches hat mir ein Freund berichtet, der total auf Brüste steht aber nie eine Frau oral befriedigen könnte. Ist er Normal?
Eine andere Freundin hat mir geschildert, dass Sie noch nie masturbiert hätte. Ich kann es mir kaum vorstellen. Gibt es so etwas auch bei Männern und kann das Normal sein?
Was mich persönlich sehr überraschte, gefühlt hatte jeder zweite heterosexuelle Mann aus meinem Freundeskreis in den frühen Jahren seiner sexuellen Startphase einen Wichskumpel. Ist das wirklich so weit verbreitet und warum hatte ich dann keinen?
Wie ist es also mit mir, bin ich normal?
Mittlerweile ein Typ Mitte 40 der, seit 24Jahren, in einer monogamen schwulen Beziehung lebt und keinen Analverkehr praktiziert. Der viel mehr sexuelle Erfahrungen mit Frauen als mit Männern vorweisen kann und seit kurzen seinem schönen 18cm Schwanz gegen einen 15cm krummen IPP-Stummel eintauschen musst. Der es nach all der Zeit noch immer ernst meint, wenn er sagt, dass er seinen Partner liebt. Noch eine gute Nachricht zum Schluss, dank des Hamsters hat er über die Jahre die Problematik seines frühzeitigen Samenergusses in den Griff bekommen.
Aber im Ernst, wie normal ist so ein Typ? All diesen Wiedersprüchen zum Trotz, ich glaube ich bin normal geworden.
Wie normal bist Du?
Liebe Grüße der Phil.
und als Jugendlicher, zwischen 16 und 19 Jahren, war es mein größter Wunsch einfach nur der Norm zu entsprechen.
Ich damals: 1,80m groß, dunkelblonde Haare, ca. 70kg schwer und damit ehr muskulös als dünn. Meine Freunde, betont cool, brüsteten sich mit ihren weiblichen Eroberungen und den vielen Erfahrungen, die sie sammeln durften. Ich dagegen versuchte einfach nicht aufzufallen, während ich die Nähe zu Stephan suchte.
Stephan war ein guter Freund. Er hatte kurze schwarze Haare und war ehr klein und schmächtig gebaut. Sein Lachen war herzlich und seine schönen Hände etwas zu groß für seinen kleinen Körper. Ich mochte Ihn sehr.
Ich beschloss der Tatsache, dass ich einen Jungen attraktiv finde, nicht weiter Beachtung zu schenken und arbeitete weiter an meiner Männlichkeit. Ich beschloss eine Freundin zu finden.
Auf einer Sommerparty, im Pfarrgarten meines Dorfes, war ich dann erfolgreich. Claudia, die Ex eines Freundes, legte sich zu mir ins Zelt. Wir hatten sehr viel getrunken, die Stimmung war entspannt. Sie ergriff die Initiative und zog mich aus. Ich lag wie ein tiefergelegter Golf hammerhard und regungslos auf meiner Isomatte. Claudi setzte sich auf mich. Nach ca. 20min war sie wahrscheinlich gekommen und ich musste spontan das Zelt verlassen, um mich zu übergeben. Nicht weil ich es eklig fand, ganz im Gegenteil, aber es drehte sich einfach alles in meinem Kopf.
Wir haben dies Aktion nie wiederholt, doch in der Mädelsgruppe sprach es sich schnell herum, dass ich einen großen Schwanz hätte (18cm fand ich ehr durchschnittlich) und damit auch Durchhaltevermögen zeigen würde.
In den kommenden Monaten ergab sich immer wieder mal die Gelegenheit mit einem Mädel Erfahrungen zu sammeln. Immer nach dem gleichen Schema, ich lag unten bewegte mich kaum, überliehs ihr die Initiative und streichelte währenddessen vorsichtig Ihre Brüste. Ich brauchte lange, um zu kommen und dachte zum Schluss meist an die großen Hände von Stephan. Egal, ich war erfolgreich und glaubte irgendwann tatsächlich selbst ich wäre hetero.
Erschwerend kam bei meiner Selbstfindung hinzu, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass irgendetwas schöne dabei sein kann Analverkehr zu praktizieren.
Egal, bei meinen Freunden hatte ich das Ansehen erlangt wonach ich mich so gesehnt hatte. Geprahlt hatte ich mit meinen Erfahrungen nicht, es war mir ehr peinlich, doch es sprach sich herum. Nun war auch ich sexuell angeknippst wurden.
Die Zeit verging und ich nutzte die erstbeste Gelegenheit, um mein Dorf zu verlassen. Studium in einer fremden Stad. Die große Freiheit. Ich lernte Lars kennen. Er war sehr extrovertiert und wohnte in der WG eines Kommilitonen.
Altes Erfolgsschema: Party, Alkohol, später dann hart wie ein Brett auf dem Bett liegen und nicht bewegen. Lars zog mir mein Shirt aus, küsste meine Brust und öffnete langsam aber gekonnt meine Hose. Seine Küsse wanderten von meiner Brust behutsam über meinen Bauch Richtung Äquator. Ich fing an zu zittern. Als er mit seinen Lippen meinen Bauchnabel erreichte umfasste er mit seiner warmen Hand meinen Schwanz. In diesem Moment entlud sich meine jahrelange verdrängte Geilheit und ich schleuderte ihm meinen Samen unters Kinn. Die ganze Geschichte hat keine 3 Minuten gedauert.
Ich wusste jetzt was die Mädels damals an mir zu schätzen wussten. Wenn meine Freunde nur halb so erregt waren wie ich in diesem Moment, dann dürften die Mädels keine Gelegenheit bekommen haben auch Spaß zu empfinden.
Somit war es raus, ich bin schwul und Lars tat sein Übriges damit jeder es wusste. Ich habe es Ihm nicht übelgenommen, aber wir sind uns auch nie wieder so nahegekommen. Kurz darauf habe ich meinen heutigen Ehemann kennengelernt.
Übrigens, der Vorteil eines frisch geouteten jungen Mannes ist, dass all seine Freunde und Bekannten zu Ihm kommen, um mit ihm über ihre homosexuellen Erfahrungen, ihre geheimen Wünsche, extremen Vorlieben oder Abneigungen zu reden. Keine Ahnung warum, aber bei mir war es so.
Zum Beispiel:
Anne, ist hetero würde aber niemals einen Penis in den Mund nehmen. Sehr zum Missfallen Ihres Freundes. Beide haben mir unabhängig voneinander Ihre Geschichte erzählt. Ist das normal?
Ähnliches hat mir ein Freund berichtet, der total auf Brüste steht aber nie eine Frau oral befriedigen könnte. Ist er Normal?
Eine andere Freundin hat mir geschildert, dass Sie noch nie masturbiert hätte. Ich kann es mir kaum vorstellen. Gibt es so etwas auch bei Männern und kann das Normal sein?
Was mich persönlich sehr überraschte, gefühlt hatte jeder zweite heterosexuelle Mann aus meinem Freundeskreis in den frühen Jahren seiner sexuellen Startphase einen Wichskumpel. Ist das wirklich so weit verbreitet und warum hatte ich dann keinen?
Wie ist es also mit mir, bin ich normal?
Mittlerweile ein Typ Mitte 40 der, seit 24Jahren, in einer monogamen schwulen Beziehung lebt und keinen Analverkehr praktiziert. Der viel mehr sexuelle Erfahrungen mit Frauen als mit Männern vorweisen kann und seit kurzen seinem schönen 18cm Schwanz gegen einen 15cm krummen IPP-Stummel eintauschen musst. Der es nach all der Zeit noch immer ernst meint, wenn er sagt, dass er seinen Partner liebt. Noch eine gute Nachricht zum Schluss, dank des Hamsters hat er über die Jahre die Problematik seines frühzeitigen Samenergusses in den Griff bekommen.
Aber im Ernst, wie normal ist so ein Typ? All diesen Wiedersprüchen zum Trotz, ich glaube ich bin normal geworden.
Wie normal bist Du?
Liebe Grüße der Phil.